Das Team

Anja Mester

Anja ist die Gründerin & Inhaberin von atemSCHÖPFER. Unter „Über atemSCHÖPFER“ erfährst du mehr über sie. Anja unterrichtet aktuell so gut wie alle Klassen, aber da auch Yogalehrer & Heilpraktikerinnen mal etwas Freizeit brauchen, wird sie von einem wundervollen Team großartiger Yogalehrerinnen unterstützt! Wer diese tollen Seelen sind & wann du mit ihnen Yoga üben kannst, erfährst in dieser Rubrik.

Jessica Winkler

Jessica unterrichtet die Hatha Yoga Klasse am Dienstagabend & vertritt von Zeit zu Zeit auch andere Klassen. atemSCHÖPFER hat Jessica mal ein bisschen über Yoga & ihre Verbindung dazu ausgefragt:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Yoga bedeutet für mich einen Lebensweg, der mich nach innen schauen lässt – mich mit meinem inneren Selbst in Verbindung bringt. Yoga lässt mich spüren, dass wir alle ein Teil dieser wunderbaren Welt sind und seit ich Yoga praktiziere fühle ich, wie mein Herz mich lenkt.

Seid wann praktizierst du selbst Yoga?

Seit 5 Jahren.

Welche Lieblings-Asana hast du bzw. was übst du besonders gern?

Ich liebe die Krieger-Asanas, die mich meine Kraft und meinen Mut spüren lassen.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Integraler Hatha Yoga

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe ein Teacher Training geleitet von Yogrishi Vishveteku bei Akhanda Yoga in Rishikesh, Indien gemacht und Fortbildung in Chakren Arbeit und Kundalini Yoga absolviert.

Was machst du im Leben off-the-mat?

Off-the-mat bin ich Architektin, Mutter und leidenschaftliche AcroYogini.

Lea Wagenmann

Lea unterrichtet im Wechsel mit Anja die Vinyasa Flow Klasse am Sonntag & vertritt bei Bedarf auch andere Klassen. Außerdem übernimmt Lea ab 10.01.2018 die Vinyasa Klasse am Mittwoch. Auch Lea verrät dir natürlich gern mehr über ihre Verbindung zum Yoga:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Yoga bedeutet für mich zur Ruhe kommen und gleichzeitig energetisiert zu sein. An Yoga fasziniert mich die Vielfalt der Herangehensweisen und die Kombinationsmöglichkeiten unter den einzelnen Yogastilen.

Seid wann praktizierst du selbst Yoga?

Ich übe seit 2010 regelmäßig Yoga und mir war nach den ersten Yogastunden schnell klar, dass Yoga ein fester Bestandteil meines Lebens werden sollte. Denn im Yoga finde ich zu mir selbst zurück, auch wenn das Leben mal auf und ab geht. Um up to date zu bleiben, besuche ich regelmäßig Workshops und Fortbildungen und bin aktuell vom Bodybraid schwer beeindruckt.

Welche Lieblings-Asana hast du bzw. was übst du besonders gern?

Eine Lieblings-Asana…bei dieser Frage muss ich schmunzeln, denn mir wird seit einer Aussage, die ich während einer Yogaklasse gegenüber den Teilnehmern gemacht habe nachgesagt, dass es der Herabschauende Hund sei. Und dem stimme ich zu 100 % zu. Ich finde, dass sich im Herabschauenden Hund die Gedanken geradezu aus dem Kopf herausschütteln lassen und es eine super Position zum Runterfahren und Entspannen ist. Ansonsten übe ich gerne einen fordernden Yogastil, der mir die Möglichkeit gibt mich voll und ganz auf die Einheit zwischen Körper und Geist einzulassen.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Schwitzen, Schwitzen, SchwitzenJ

Ich unterrichte sehr gerne fließende, kraftvolle Sequenzen in der jeder sein Maß finden kann

Beim Unterrichten geht mir jedes Mal das Herz auf und ich bin froh, wenn Jeder und Jede am Ende der Yogaeinheit ein Stück mehr bei sich selbst angekommen ist.

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe 2010 im Inside Yogastudio in Frankfurt begonnen Yogastunden zu nehmen und habe dort dann auch meine 200 Stunden Yogalehrer-Ausbildung über 9 Monate absolviert. Die Inside Yogaausbildung hat mich sehr inspiriert und prägt meinen Unterrichtsstil bis heute.

Was inspiriert dich?

Mich inspirieren die Menschen um mich herum, das Leben selbst und die stetige Möglichkeit zur Entwicklung, die sich erst durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen ICH offenbaren kann.

Was machst du im Leben off-the-mat?

Aktuell arbeite ich in einer heilpädagogischen Praxis und fördere Kinder in all ihren Entwicklungsaspekten.

Vera Hintz

Vera vertritt immer mal wieder Vinyasa FLow Klassen. atemSCHÖPFER hat auch Vera mal ein bisschen über Yoga & ihre Verbindung dazu ausgefragt:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Ich habe jahrelang intensiv getanzt und sah Yoga anfangs als guten Ausgleich, um Verletzungen vorzubeugen und besser auf meinen Körper zu hören. Im Laufe der Jahre hat sich Yoga zu einem wichtigen und festen Bestandteil in meinem Leben entwickelt. Es bedeutet für mich die perfekte Kombination aus Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit, das Erleben aller körperlichen und somit auch geistigen Zustände und die vollkommene Akzeptanz von allem was gerade in dem Moment da ist. Wenn ich auf der Matte bin, komme ich zu mir selbst, wachse über mich hinaus und übe mich im Vertrauen und der Akzeptanz. Das ist es, was mich jedes Mal aufs Neue fasziniert wenn ich von der Matte komme.

Seit wann übst du Yoga?

Ich habe mit Yoga angefangen, als mein Studium begonnen hat. Ich bin also vor 7 Jahren dem Yoga verfallen!

Hast du eine Lieblings-Asana bzw. was übst du besonders gern?

Besonders gern übe ich die Wild Thing Pose. Ich genieße in dieser Haltung die extreme Öffnung der kompletten Körpervorderseite und gleichzeitig fordert sie viel Kraft im Schulter- und Rückenbereich. Ich fühle mich in dieser Haltung befreit und wie ein Rockstar. Aber ganz ehrlich, nichts geht über ein intensives Shavasana nach einer fordernden Yoga-Sequenz.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Ich unterrichte besonders gern dynamische und kraftvolle Vinyasa Sequenzen, in der die Entspannungsanteile auf keinen Fall zu kurz kommen. Es soll schließlich darum gehen, den Körper, die Bewegungen, die eigenen Gedanken und Gefühle intensiv wahrzunehmen und diese in stimmige Bahnen zu lenken. Dafür braucht es Raum.

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe die 200-Stunden Ausbildung am Balance-Yoga Institut in Frankfurt absolviert.

Was inspiriert dich?

Vieles …Zum Beispiel ein gutes Gespräch mit einem lieben Menschen, ein schönes Naturerlebnis oder das Reisen in fremde Kulturen.

Was machst du im Leben off-the-mat?

Ich bin…
… Psychologin und mache aktuell die Ausbildung zur Psychotherapeutin.
… ein Familienmensch.
… gern mit Freunden zusammen.
… an Kulturen und Sprachen interessiert und gehe unglaublich gern reisen.


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