Das Team

Anja Mester

Anja ist die Gründerin & Inhaberin von atemSCHÖPFER. Unter „Über atemSCHÖPFER“ erfährst du mehr über sie. Anja unterrichtet aktuell so gut wie alle Klassen, aber da auch Yogalehrer & Heilpraktikerinnen mal etwas Freizeit brauchen, wird sie von einem wundervollen Team großartiger Yogalehrerinnen unterstützt! Wer diese tollen Seelen sind & wann du mit ihnen Yoga üben kannst, erfährst in dieser Rubrik.

Lea Wagenmann

Lea unterrichtet die Vinyasa Klasse am Mittwoch, im Wechsel mit Anja die Yin Flow Klasse am Sonntagmorgen und vertretungsweise für Anja auch andere Klassen. Lea hat atemSCHÖPFER ein bisschen was über ihr Verbindung zu Yoga verraten:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Yoga bedeutet für mich zur Ruhe kommen und gleichzeitig energetisiert zu sein. An Yoga fasziniert mich die Vielfalt der Herangehensweisen und die Kombinationsmöglichkeiten unter den einzelnen Yogastilen.

Seid wann praktizierst du selbst Yoga?

Ich übe seit 2010 regelmäßig Yoga und mir war nach den ersten Yogastunden schnell klar, dass Yoga ein fester Bestandteil meines Lebens werden sollte. Denn im Yoga finde ich zu mir selbst zurück, auch wenn das Leben mal auf und ab geht. Um up to date zu bleiben, besuche ich regelmäßig Workshops und Fortbildungen und bin aktuell vom Bodybraid schwer beeindruckt.

Welche Lieblings-Asana hast du bzw. was übst du besonders gern?

Eine Lieblings-Asana…bei dieser Frage muss ich schmunzeln, denn mir wird seit einer Aussage, die ich während einer Yogaklasse gegenüber den Teilnehmern gemacht habe nachgesagt, dass es der Herabschauende Hund sei. Und dem stimme ich zu 100 % zu. Ich finde, dass sich im Herabschauenden Hund die Gedanken geradezu aus dem Kopf herausschütteln lassen und es eine super Position zum Runterfahren und Entspannen ist. Ansonsten übe ich gerne einen fordernden Yogastil, der mir die Möglichkeit gibt mich voll und ganz auf die Einheit zwischen Körper und Geist einzulassen.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Schwitzen, Schwitzen, SchwitzenJ

Ich unterrichte sehr gerne fließende, kraftvolle Sequenzen in der jeder sein Maß finden kann

Beim Unterrichten geht mir jedes Mal das Herz auf und ich bin froh, wenn Jeder und Jede am Ende der Yogaeinheit ein Stück mehr bei sich selbst angekommen ist.

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe 2010 im Inside Yogastudio in Frankfurt begonnen Yogastunden zu nehmen und habe dort dann auch meine 200 Stunden Yogalehrer-Ausbildung über 9 Monate absolviert. Die Inside Yogaausbildung hat mich sehr inspiriert und prägt meinen Unterrichtsstil bis heute.

Was inspiriert dich?

Mich inspirieren die Menschen um mich herum, das Leben selbst und die stetige Möglichkeit zur Entwicklung, die sich erst durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen ICH offenbaren kann.

Was machst du im Leben off-the-mat?

Aktuell arbeite ich in einer heilpädagogischen Praxis und fördere Kinder in all ihren Entwicklungsaspekten.

Levke Svea Spinger

Levke unterrichtet im Wechsel mit Bine und Godje die Vinyasa Klasse am Sonntagnachmittag. Außerdem vertritt sie Yin Flow und Yin Yoga. atemSCHÖPFER hat auch Levke mal ein bisschen über Yoga & ihre Verbindung dazu ausgefragt:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Anfangs faszinierten mich tatsächlich die ästhetischen Bewegungen. „Zur Ruhe finden und irgendwie entspannen“ hörte sich für mich zu Beginn auch gut an. Die östliche Philosophie dahinter fand ich zwar spannend, hatte aber bis dahin keinerlei Berührungspunkte damit gehabt und hatte keine Ahnung, welche Tragweite dahintersteckte. Inzwischen ist Yoga nämlich viel mehr als „nur“ ästhetische Bewegungen für mich. Es ist zu einer Lebensphilosophie geworden; ein wirklich wirksames Tool um alle Höhen und Tiefen des Lebens zu meistern, immer wieder bei mir selbst anzukommen und wahrhaftig zu leben. Mein Körper profitierte von Anfang an vom Yoga. Trotz einigen Jahren im Leistungssport und Sportstudium war es das Praktizieren von Yoga, was mein Körpergefühl nochmal enorm steigern und langjährige Rückenschmerzen erheblich verbessern konnte. Dass ich auf geistig- seelischer Ebene auch so viel lerne und mitnehme, hätte ich anfangs nicht für möglich gehalten. Wie erhofft, komme ich wirklich durch Yoga zur Ruhe, werde klarer und fühle mich freier. Inzwischen bedeutet Yoga für mich aber auch, wahrzunehmen, was mich wirklich bewegt. Genervt oder mit schlechter Laune aus einer Yogaklasse zu gehen, ist mittlerweile genauso wertvoll für mich, wie danach entspannt zu sein. Denn beim Yoga kann ich mir selbst nichts vormachen und unliebsame Gedanken und Emotionen unterdrücken. Inzwischen empfinde ich das als sehr wertvoll.

Seit wann übst du Yoga?

Nach gelegentlichen Startversuchen und ersten Schritten, die aber anfangs nicht so richtig fruchteten, begann meine regelmäßige Praxis 2014. Damals war ich 24 Jahre alt. Zur gleichen Zeit, aber unabhängig von den Yogastunden, die ich besuchte, begann ich auch meine Meditationspraxis.

Hast du eine Lieblings-Asana bzw. was übst du besonders gern?

Je länger ich Yoga praktiziere, desto mehr Asanas kommen dazu, die ich besonders mag. Zum Beispiel empfand ich eine totale Hassliebe gegenüber allen Hüftöffnern. Inzwischen liebe ich sie, weil ich spüre wie gut sie mir tun. Und so ergeht es mir bei vielen anderen Asanas oder Asanagruppen auch. Es werden also immer mehr Favorites und immer mehr Schätze, die ich so beim Üben ausbuddeln kann.

All-time-favorites sind aber schlicht und einfach der Baum und der herabschauende Hund.

Und, na klar: Nichts geht über Savasana J

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Ich habe einen Faible für Anatomie, daher lege ich Wert auf Alignment und gute Ausrichtung. Da kein einziger Körper dem anderen gleicht und wir auch jedes Mal mit einer anderen Tagesform in die Yoga-Klasse kommen, ist es mir wichtig, dass wir die „natürliche Intelligenz“ unseres Körpers nutzen. Wenn wir ehrlich zu uns sind und in uns reinspüren, dann wissen wir, was uns guttut. Und einige Asanas, wie sie ursprünglich aus Indien stammend ausgeführt werden, passen einfach manchmal nicht zu unseren westlichen Körpern. Medizinisch- wissenschaftliche Erkenntnisse helfen uns also, sicher und unseren Körpern entsprechend zu praktizieren.

Außerdem versuche ich achtsam zu unterrichten, d.h. ich möchte niemanden sagen, wie er sich zu fühlen hat oder was er denken soll. Vielmehr soll alles da sein, was eben da ist. Eine Message meiner Lehrerin in der Ausbildung war immer „encourage people to look at their shit“. Ich finde das einen essentiellen Teil der Yogapraxis und versuche, das auch weiterzugeben.

 

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe meine erste Ausbildung 2016 auf Bali bei Alicia Cheung und Oliver Reinsch absolviert. Das waren 200 Stunden in Vinyasa Yoga. Im Sommer 2018 habe ich weitere 100 Stunden in Yin Yoga und faszialen Release-Techniken gemacht, ebenfalls auf Bali und bei Alicia. Hinzukommen einige weitere Seminare und Weiterbildungen, z.B. in Yoga Nashit (israelisch für Yoga für Frauen) oder Thai Yoga Massage.

Derzeit befinde ich mich 1,5-jähriger Fortbildung in MBSR (Mindfulness Based Stress Reduction nach Jon Kabat-Zinn), eine wissenschaftlich evaluierte Methode, um durch Achtsamkeit Stress zu reduzieren.

 

Was inspiriert dich?

Bücher, Gedichte, Zitate und Geschichten. Die Natur. Gespräche mit den Menschen in meiner Umgebung. Lebensgeschichten und Biografien faszinieren mich auch. Vor allem die „dunklen Stunden“ oder Geschichten, wie das größte Tal die größten Stärken freilegt. Ich mag es aber auch sehr, wenn man durch die eigene Praxis und eigene Erfahrungen zu Inspiration gelangt.

 

Was machst du im Leben off-the-mat?

Ich habe Sportwissenschaften und Sport- und Gesundheitspsychologie studiert und bin jetzt seit über zwei Jahren beruflich im Nachwuchs-Handball tätig. Das ist auch der Grund, warum ich in Flensburg gelandet bin. Dort gebe ich Athletiktraining und mache sportpsychologische Betreuung bzw. mentales Training, kümmere mich Projekte rund um das Thema Gesundheit und betreue die Internatsbewohner.

Und wenn ich in meiner Freizeit kein Yoga mache, dann bewege ich mich gerne und mache Sport, am liebsten auch draußen. Ich liebe es zu reisen. Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden und Familie. Oder lese gerne.

 

Dein Motto?

”Practice and all is coming“

Und meine liebste Übersetzung/ Interpretation von Namasté:
”Meine Seele ehrt deine Seele. Ich ehre das Licht, die Liebe, die Weisheit, die Schönheit und den Frieden in Dir. Denn es ist genauso in mir. Indem wir diese Dinge teilen, sind wir die Gleichen. Sind wir verbunden. Sind wir eins.“

Sabine „Bine“ Kurz

Bine freut sich im Wechsel mit Levke und Godje sonntagnachmittags mit Vinyasa Flow auf dich. Natürlich verrät auch Bine nachfolgend ein bisschen was über sich und ihre Liebe zum Yoga:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Yoga bedeutet für mich im Kontakt mit mir selbst zu sein. Ganz im Hier und Jetzt, zu spüren was ist und zu akzeptieren.

Seit wann übst du selbst Yoga?

Ich praktiziere seit 2008 Yoga, durch Zufall bin ich über einen Yogakurs gestolpert und habe Blut geleckt.

Hast du eine Lieblings-Asana bzw. was übst du besonders gern?

Für mich gibt es nicht „die eine“ Asana. Je nach Stimmung, Lebensphase und Jahreszeit wechseln meine Lieblings-Asanas von aktiven Armbalancen und Umkehrhaltungen zu passiven Yin- oder Restorative Positionen.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Definitiv „flowig“. Ich liebe die Balance aus einem fordernden, gerne auch mal verspielten Flow und ruhigen erdenden Positionen.

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Bei David Lurey und Mirjam Wagner durfte ich seit 2013 an mehreren Ausbildungen mit insgesamt ca. 600 Unterrichtsstunden teilnehmen. Neben meiner ersten Vinyasa-Ausbildung lagen die Schwerpunkte in den anderen Fortbildungen u.a. im Yin Yoga, Pranayama, und in der Yogatherapie. 

Was inspiriert dich?

Menschen, die ihrem Herzen folgen, die sich dafür einsetzen die Welt zu einem schönen und leidfreien Ort für alle Lebewesen zu machen.

Was machst du im Leben off-the-mat?

Wenn ich nicht gerade Yoga übe bin ich beim Crossfit, höre Musik, gehe auf Konzerte oder reise durch die Weltgeschichte. Meine Familie und Freunde haben ebenfalls einen großen Stellenwert in meinem Leben.

Ich arbeite abseits der Matte als Sozialpädagogin mit therapeutischer Zusatzausbildung in einer Eltern- Kind-Fachklinik mit erwachsenen Patienten. Neben Einzelgesprächen führe ich dort u.a. Schulungen zu Stressbewältigung und Achtsamkeit durch.

Godje Nissen

Godje erwartet dich abwechselnd mit Bine und Levke am Sonntagnachmittag zur Vinyasa Flow Klasse. Auch als Vertretungslehrerin wirst du sie häufiger erleben dürfen. Erfahre jetzt schon ein bisschen mehr über Godje:

Was bedeutet Yoga für dich? Was fasziniert dich am Yoga?

Am Anfang war Yoga für mich auf das Körperliche reduziert, jedoch wurde mir schnell bewusst dass Yoga für mich viel mehr bedeutet. Heute bedeutet Yoga für mich die perfekte Verbindung zwischen den körperlichen Herausforderung, das Bewusstsein für mein inneres Ich und der Achtsamkeit gegenüber mir selbst zu schaffen.

An Yoga fasziniert mich besonders, dass jeder egal wer, egal wann, egal wo Yoga auf seine Art und Weise praktizieren/ üben kann.  

Seit wann übst du selbst Yoga?

Seit ca. 5 Jahren.

Hast du eine Lieblings-Asana bzw. was übst du besonders gern?

Kopfstand „Salamba Sirsasana“ Den Tag mit einem Kopfstand zu beginnen gibt mir Kraft, Energie und lässt mich vieles aus einer anderen Perspektive betrachten.

Wie würdest du deinen Unterrichtsstil beschreiben?

Ein kreatives Vinyasa, in dem einzelne Asanas länger gehalten werden um ein besonderes Bewusstsein zu erreichen

Welche Yoga-Ausbildungen hast du gemacht?

Ich habe eine 300 Stunden Yoga Grundausbildung über 1 Jahr durchgeführt und anschließend ein 200 stunden Vinyasa/Hatha Flow Teacher Training auf Bali absolviert.

Was inspiriert dich?

Die vielfältigen Erfahrungen & Eindrücke durch meine Reisen in andere Länder und besonders andere Kulturen.

Die kleinen Alltagserlebnisse, die einen zum nachdenken anregen.

Was machst du im Leben off-the-mat?
  • Kinder in deren ersten Lebensjahren begleiten & fördern

Durch Reisen die Welt entdecken

Zeit mit guten Freunden und meiner Familie verbringen

Die Natur mit ihren einzigartigen Facetten aktiv genießen


T: 0461 - 4924 67 08
M: 0176- 6200 60 0
willkommen@atemschöpfer.de